4 Blockaden, die dich davon abhalten, in deine Kraft zu kommen


Kennst du das?

Du weißt, was du nicht willst - kannst aber (noch) nicht sagen, wo die Reise hingehen soll - beruflich oder privat.

Dann ist es an der Zeit zu schauen, was dich blockiert und dich davon abhält dein volles Potenzial zu leben.

1. Glaubenssätze

Und wie mächtig diese sind. Das können Dinge sein, die dir als Kind immer wieder gesagt worden sind, wie z.B. "Das kannst du doch sowieso nicht.", "Das macht man so nicht. Was sollen die Leute von uns denken.", "Du bist ja nur ein Mädchen." oder "Jungs weinen nicht." "Geld stinkt." Und heute bestimmen diese Sätze unbewusst dein Leben und dein System denkt, dass sie der Realität entsprechen und du wunderst dich, was dich zurück hält, erfolgreich zu sein oder eine gute Beziehung zu führen.

Hier ist es essentiell, dass du diesen Glaubenssätzen auf die Schliche kommst und sie dann aufgelöst werden können.

Auch die Arbeit mit dem inneren Kind ist bei diesem Thema sehr empfehlenswert.

2. Familienverstrickungen

Diese sind ähnlich wie Glaubenssätze, beziehen sich jedoch auf ein ganzes Familiensystem: "In unserer Familie war nie viel Geld." "Bei uns hat niemand studiert." "Frauen hatten bei uns nie viel zu sagen."

Diese Annahmen werden innerhalb einer Familie von Generation zu Generation weitergegeben und man wundert sich, warum das eigene Leben sich so schwer anfühlt, während es bei anderen zu flutschen scheint.

Auch hier gilt es diese alten Verstrickungen zu lösen (z.B. durch Familienaufstellung), um sein eigenes Leben und nicht das der anderen zu leben.

3. Der verlorene Zwilling

Es ist mittlerweile bewiesen, dass eine Vielzahl der Schwangerschaften nicht alleine angelegt gewesen sind, obwohl nur ein Kind das Licht der Welt erblickte. Das heißt, es haben zunächst zwei Herzen nebeneinander geschlagen und eines der Embryos hat im Mutterleib nicht überlebt. Das nun geborene Kind fühlt sich sein ganzes Leben lang fehl am Platze, rastlos und auf der Suche, ohne zu wissen wonach. Ängste, die unbegründet erscheinen, begleiten diese alleingeborenen Kinder häufig bis ins Erwachsenenalter hinein. Hier gilt es, diese Zwillinge wieder zusammenzuführen und zu zeigen, dass man nicht allein ist auf dieser Welt und sein Leben in vollen Zügen leben und genießen darf - ohne schlechtes Gewissen, dass man überlebt hat. Auch dieses Thema lässt sich gut per Familienaufstellung lösen.

4. Ausreden, um die Komfortzone nicht verlassen zu müssen

Und der Klassiker: "Ich will ja, aber...", &q